KI im Betrieb. Nicht in Folien.

Beratung und Umsetzung für mittelständische Unternehmen, von einem Berater, der selbst IT-Betrieb verantwortet. Angebunden an die Systeme, die Sie schon haben.

  1. Prozess verstehen
  2. Lösung bauen
  3. Team befähigen
Steve Ammermann, Gründer

Über zehn Jahre IT-Betrieb, heute Leiter von IT-Betrieb und Anwendungen in der Industrie. Kennt die andere Seite des Tisches.

Über mich

Für wen

Für Betriebe, in denen täglich gelesen, gesucht und abgetippt wird.

Zwischen 20 und 500 Mitarbeitende, ein ERP, ein Sammelpostfach, ein paar Leute, die alles im Kopf haben. Wenn Ihnen einer dieser Sätze bekannt vorkommt, lohnt sich ein Gespräch.

  • Bestellungen kommen als PDF und werden ins ERP getippt.

    Positionen, Mengen, Liefertermine, jeden Tag von Hand. Der Assistent liest sie aus und legt einen Vorschlag an. Ein Mitarbeiter gibt frei.

  • Das Sammelpostfach hat 31 ungelesene Mails.

    Bestellung, Avis, Rückfrage, Rechnung: alles landet im selben Posteingang und wird von Hand weitergeleitet. Die Vorsortierung übernimmt die KI, mit Vorschlag für die Antwort.

  • Das Wissen steckt in Köpfen und Ordnern.

    Wie war das beim Kunden Müller? Welche Norm gilt für das Teil? Ein Assistent, der Ihre Dokumente kennt, antwortet mit Quelle.

  • Die Leute nutzen ChatGPT, keiner weiß, was erlaubt ist.

    Ohne Regeln landen Kundendaten in fremden Systemen. Mit einem halben Tag Workshop und einer Leitlinie ist das geklärt.

Ein Fall, von Anfang bis Ende

Auftragserfassung im Innendienst

Ein Rechenbeispiel, wie ein Vorhaben bei Ammermann Consulting läuft. Die Firma ist erfunden, der Ablauf und die Größenordnungen sind die, die die meisten Mittelständler kennen.

Abteilung
Innendienst, 4 Personen
Systeme
ERP, Sammelpostfach, Artikelstamm
Bis produktiv
8 Wochen
Freigabe
Immer durch einen Menschen

Ausgangslage

Rund 40 Bestellungen am Tag kommen als PDF per E-Mail. Jede wird geöffnet, gelesen und Position für Position ins ERP übertragen. Vier Stunden täglich, verteilt auf vier Leute. Tippfehler fallen erst beim Kunden auf.

Aufgabe

Der Assistent liest Positionen, Mengen und Termine aus dem PDF, prüft Artikel gegen den Stammdatensatz und legt im ERP einen Auftragsvorschlag an. Ein Mitarbeiter prüft, korrigiert und gibt frei. Kein Auftrag geht ohne Blick ins System.

Bestellung
Nordwind Technik GmbH · Nr. BE-2026-04417 · 28.10.2026
Lieferung bis
05.11.2026
Pos.ArtikelMengeEinzelGesamt
1Flachstahl S235JR 60×8, 6 m
Stk.
4018,40 €736,00 €
2Rundrohr 48,3×3,2, 6 m
Stk.
2431,90 €765,60 €
3Sechskantschraube M12×40, A2
VE 100
627,50 €165,00 €
4Winkelprofil 50×50×5, 3 m
Stk.
1814,20 €255,60 €
Netto1.922,20 €
Lieferadresse: Werk 2, Tor 4
Ansprechpartner: Einkauf, Hr. Behrens
Wartet auf Erfassung
Beispiel einer Bestellung als PDF, noch nicht erfasst
Vorher: Die Bestellung als PDF im Postfach. Alles, was markiert ist, wurde bisher von Hand übertragen.
Auftragsvorschlag · ERP
Prüfen
KundeNordwind Technik GmbH · 10044
Bestell-Nr.BE-2026-04417
Liefertermin05.11.2026
Positionen4 · 1.922,20 € netto
QuellePDF-Anhang, E-Mail vom 28.10.
ÜbernehmenKorrigierenAblehnen
Beispiel einer ERP-Maske mit Auftragsvorschlag zur Freigabe
Nachher: Der Auftragsvorschlag im ERP. Abweichungen sind markiert, der Rest wartet nur noch auf die Freigabe.

Zeitrechner

Was das in Ihrem Haus ausmacht

Tragen Sie Ihre Zahlen ein. Gerechnet wird mit 21 Arbeitstagen im Monat und einem Anteil von drei Vierteln, den der Assistent übernimmt. Die letzte Prüfung bleibt beim Menschen.

Zeit, die frei wird

63 Stunden im Monat

Das sind rund 756 Stunden im Jahr, bei 21 Arbeitstagen und 75 Prozent Übernahme durch den Assistenten.

Ausführlicher Rechner mit Ihren AnnahmenMehr zur Dokumentenverarbeitung

Bewertung der Kandidaten
Potenzialanalyse, Woche 3
ProzessNutzenAufwandDatenlageRang
Eingangsrechnungen prüfenhochmittelgut1
Bestellungen aus E-Mails erfassenhochgeringgut2
Serviceberichte strukturierenmittelgeringmittel3
Angebote aus Lastenheftenhochhochschwachspäter
Kundenchatbotgeringhochmittelnein
Beispiel einer Bewertungstabelle aus der Potenzialanalyse

Eigenes Werkzeug

KI-Readiness-Check: neun Fragen, fünf Minuten.

Prozesse, Daten, Systeme, Menschen, Regeln. Sie bekommen sofort einen Wert von 0 bis 100, eine Einordnung und drei Empfehlungen für den nächsten Schritt. Ohne Anmeldung, ohne Newsletter.

Check starten

Sie reden mit dem, der es baut.

Porträt von Steve Ammermann, Gründer von Ammermann Consulting

Steve Ammermann

KI-Berater, leitet IT-Betrieb und Anwendungen eines Industrieunternehmens

Steve Ammermann arbeitet seit über zehn Jahren im IT-Betrieb: vom Systemadministrator über Incident- und Service-Management bei IT-Dienstleistern bis zur Leitung von IT-Betrieb und Anwendungen in der Industrie. Er hilft Geschäftsführern dabei, KI dort einzusetzen, wo sie im Tagesgeschäft messbar entlastet.

  • Über zehn Jahre IT-Betrieb, Service-Management und IT-Leitung
  • Herstellerunabhängig, keine Lizenzprovision
  • Oldenburg, vor Ort bis Hamburg und Hannover

Ablauf

In vier Schritten zum laufenden System

  1. 01 · 30 Minuten, kostenlos

    Erstgespräch

    Sie schildern Ihren Alltag, ich stelle Fragen. Am Ende wissen Sie, ob KI bei Ihnen etwas bringt und wo man anfangen sollte.

    Ihr Aufwand 30 Minuten, Sie und wer den Prozess kennt

  2. 02 · 2 bis 4 Wochen

    Potenzialanalyse

    Wir schauen uns die Prozesse an, die am meisten Zeit kosten, bewerten Aufwand und Nutzen und legen den ersten Fall fest. Mit Zeitplan und Budgetrahmen.

    Ihr Aufwand 2 bis 3 Stunden Geschäftsführung, 1 bis 2 Stunden je Abteilung

  3. 03 · 6 bis 12 Wochen

    Umsetzung des ersten Falls

    Anbindung an Ihre Systeme, Aufbau des Assistenten oder der Automatisierung, Test mit echten Daten, Schulung der Mitarbeiter. Dann produktiv.

    Ihr Aufwand 2 bis 4 Stunden pro Woche aus dem Fachbereich, IT für Zugänge

  4. 04 · laufend, monatlich kündbar

    Betrieb und nächster Fall

    Monitoring, Weiterentwicklung, Ansprechpartner. Wenn der erste Fall läuft, kommt der nächste. Nicht umgekehrt.

    Ihr Aufwand 30 Minuten im Monat für den Bericht

Investition

Was es kostet, hängt an vier Dingen.

Jede Leistung hat einen Zeitrahmen und einen Preisanker. Was den Preis innerhalb des Rahmens bewegt, steht hier.

  1. 01Umfang

    Wie viele Vorgänge, wie viele Varianten, wie viele Ausnahmen hat der Prozess?

  2. 02Schnittstellen

    Hat Ihr ERP eine Schnittstelle, oder muss der Weg über Dateien und Masken gebaut werden?

  3. 03Datenqualität

    Sind Artikelstamm und Kundendaten gepflegt, oder räumen wir zuerst auf?

  4. 04Betrieb

    Übernimmt Ihr Team den Betrieb, oder bleibe ich als Ansprechpartner an Bord?

Der übliche Einstieg

Potenzialanalyse: zwei bis vier Wochen, danach wissen Sie, was der erste Fall kostet.

Wir schauen uns die Prozesse an, die am meisten Zeit kosten, bewerten Aufwand und Nutzen und legen den ersten Fall fest. Sie bekommen Zeitplan, Budgetrahmen und eine Empfehlung, ob sich der Aufwand lohnt.

2 bis 4 Wochen · ab 4.900 € netto

  • Festpreis, Umfang vorher schriftlich
  • Start innerhalb von zwei Wochen
  • 50 % werden bei Umsetzung innerhalb von drei Monaten angerechnet
  • Ergebnis gehört Ihnen, auch ohne Folgeauftrag
Zur Potenzialanalyse

Häufige Fragen

Fragen vor dem ersten Gespräch

Was kostet ein Erstgespräch?

Nichts. 30 Minuten per Video oder Telefon, ohne Verpflichtung. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, ob und wo KI in Ihrem Betrieb etwas bringt.

Brauchen wir eine eigene IT-Abteilung, um mit KI zu arbeiten?

Nein. Viele Kunden haben einen IT-Dienstleister und ein bis zwei Personen im Haus, die sich um Systeme kümmern. Das reicht. Wichtig ist, dass jemand den Prozess kennt, den wir automatisieren.

Was ist mit Datenschutz und dem EU AI Act?

Beides wird von Anfang an mitgedacht: Auswahl des Modells und des Hostings (auch in der EU oder im eigenen Rechenzentrum), Auftragsverarbeitung, Rollen und Berechtigungen, Dokumentation. Für die rechtliche Prüfung arbeite ich mit Ihrem Datenschutzbeauftragten oder Anwalt zusammen.

Wie lange dauert es, bis etwas produktiv läuft?

Ein erster Prozess ist typischerweise nach sechs bis zwölf Wochen produktiv, abhängig von Schnittstellen und Datenqualität. Workshops und Potenzialanalysen sind in zwei bis vier Wochen abgeschlossen.

Arbeiten Sie mit ChatGPT, Microsoft Copilot oder etwas anderem?

Mit dem, was zu Aufgabe, Budget und Datenschutzanforderung passt. Das können Modelle von OpenAI, Anthropic oder Microsoft sein, aber auch Open-Source-Modelle, die in der EU oder bei Ihnen im Haus laufen. Die Entscheidung fällt in der Potenzialanalyse, nicht vorher.

Was passiert nach der Einführung?

Entweder übernimmt Ihr Team den Betrieb, dafür werden die Mitarbeiter geschult und die Lösung dokumentiert. Oder Sie buchen Betreuung mit Monitoring, Weiterentwicklung und festen Reaktionszeiten, monatlich kündbar.

Gibt es Förderung für KI-Beratung?

Je nach Bundesland und Programm, ja: In Niedersachsen gibt es Zuschüsse für Beratung und Digitalisierung kleiner und mittlerer Unternehmen, bundesweit Programme wie go-digital. Die Bedingungen ändern sich häufig; im Erstgespräch sage ich Ihnen, was aktuell zu Ihrem Vorhaben passt. Eine Förderung senkt Ihren Eigenanteil, nicht den Preis der Leistung.

Was, wenn das Team dagegen ist?

Das ist normal und meist berechtigt: Wer eine Aufgabe seit Jahren macht, hört „Automatisierung“ und denkt an seinen Arbeitsplatz. Deshalb fangen wir bei den Menschen an, die die Arbeit machen, bauen die Lösung mit ihnen, und sie entscheiden am Ende, was freigegeben wird. Wer das Abtippen loswird, bekommt Zeit für Rückfragen, Kunden und Ausnahmen, nicht die Kündigung.

Machen wir uns von Ihnen abhängig?

Nein, das ist Teil des Auftrags. Jede Lösung wird dokumentiert, Ihr Team wird eingewiesen, und die Übergabe an Ihre IT oder Ihren Dienstleister ist ein eigener Schritt. Betreuung ist ein Angebot, keine Bedingung, und monatlich kündbar.

Wir nutzen schon ChatGPT. Brauchen wir trotzdem Beratung?

Wenn jeder im Haus ChatGPT anders nutzt, ohne Regeln und ohne Anbindung an Ihre Systeme, ist das der typische Ausgangspunkt. Beratung heißt dann: klären, welche Daten hinein dürfen, eine Nutzungsrichtlinie aufsetzen und den einen Prozess finden, bei dem ein Assistent wirklich im ERP, CRM oder Postfach arbeitet statt im Browserfenster nebenan.

Erzählen Sie mir von Ihrem Prozess.

Zwei, drei Sätze reichen. Welcher Ablauf kostet Zeit, welche Systeme sind beteiligt.

Was danach passiert

  1. Sie bekommen innerhalb von 24 Stunden an Werktagen eine Antwort mit Terminvorschlägen.
  2. Im Gespräch, 30 Minuten per Video oder Telefon, schildern Sie den Alltag. Ich frage nach.
  3. Sie bekommen eine Einschätzung, ob KI dort hilft und was der erste Schritt wäre. Ohne Verpflichtung.

Welcher Ablauf kostet Sie Zeit? Welche Systeme sind beteiligt? Zwei, drei Sätze reichen.

Antwort innerhalb von 24 Stunden an Werktagen.