KI im Betrieb. Nicht in Folien.
Beratung und Umsetzung für mittelständische Unternehmen, von einem Berater, der selbst IT-Betrieb verantwortet. Angebunden an die Systeme, die Sie schon haben.
- Prozess verstehen
- Lösung bauen
- Team befähigen
Über zehn Jahre IT-Betrieb, heute Leiter von IT-Betrieb und Anwendungen in der Industrie. Kennt die andere Seite des Tisches.
Über michFür wen
Für Betriebe, in denen täglich gelesen, gesucht und abgetippt wird.
Zwischen 20 und 500 Mitarbeitende, ein ERP, ein Sammelpostfach, ein paar Leute, die alles im Kopf haben. Wenn Ihnen einer dieser Sätze bekannt vorkommt, lohnt sich ein Gespräch.
Bestellungen kommen als PDF und werden ins ERP getippt.
Positionen, Mengen, Liefertermine, jeden Tag von Hand. Der Assistent liest sie aus und legt einen Vorschlag an. Ein Mitarbeiter gibt frei.
Das Sammelpostfach hat 31 ungelesene Mails.
Bestellung, Avis, Rückfrage, Rechnung: alles landet im selben Posteingang und wird von Hand weitergeleitet. Die Vorsortierung übernimmt die KI, mit Vorschlag für die Antwort.
Das Wissen steckt in Köpfen und Ordnern.
Wie war das beim Kunden Müller? Welche Norm gilt für das Teil? Ein Assistent, der Ihre Dokumente kennt, antwortet mit Quelle.
Die Leute nutzen ChatGPT, keiner weiß, was erlaubt ist.
Ohne Regeln landen Kundendaten in fremden Systemen. Mit einem halben Tag Workshop und einer Leitlinie ist das geklärt.
Ein Fall, von Anfang bis Ende
Auftragserfassung im Innendienst
Ein Rechenbeispiel, wie ein Vorhaben bei Ammermann Consulting läuft. Die Firma ist erfunden, der Ablauf und die Größenordnungen sind die, die die meisten Mittelständler kennen.
- Abteilung
- Innendienst, 4 Personen
- Systeme
- ERP, Sammelpostfach, Artikelstamm
- Bis produktiv
- 8 Wochen
- Freigabe
- Immer durch einen Menschen
Ausgangslage
Rund 40 Bestellungen am Tag kommen als PDF per E-Mail. Jede wird geöffnet, gelesen und Position für Position ins ERP übertragen. Vier Stunden täglich, verteilt auf vier Leute. Tippfehler fallen erst beim Kunden auf.
Aufgabe
Der Assistent liest Positionen, Mengen und Termine aus dem PDF, prüft Artikel gegen den Stammdatensatz und legt im ERP einen Auftragsvorschlag an. Ein Mitarbeiter prüft, korrigiert und gibt frei. Kein Auftrag geht ohne Blick ins System.
| Pos. | Artikel | Menge | Einzel | Gesamt |
|---|---|---|---|---|
| 1 | Flachstahl S235JR 60×8, 6 m | 40 | 18,40 € | 736,00 € |
| 2 | Rundrohr 48,3×3,2, 6 m | 24 | 31,90 € | 765,60 € |
| 3 | Sechskantschraube M12×40, A2 | 6 | 27,50 € | 165,00 € |
| 4 | Winkelprofil 50×50×5, 3 m | 18 | 14,20 € | 255,60 € |
| Netto | 1.922,20 € | |||
Zeitrechner
Was das in Ihrem Haus ausmacht
Tragen Sie Ihre Zahlen ein. Gerechnet wird mit 21 Arbeitstagen im Monat und einem Anteil von drei Vierteln, den der Assistent übernimmt. Die letzte Prüfung bleibt beim Menschen.
Zeit, die frei wird
63 Stunden im Monat
Das sind rund 756 Stunden im Jahr, bei 21 Arbeitstagen und 75 Prozent Übernahme durch den Assistenten.
Ausführlicher Rechner mit Ihren AnnahmenMehr zur Dokumentenverarbeitung
Leistungen
Was brauchen Sie?
Fünf Leistungen, geordnet nach Ausgangslage. Sie können einzeln buchen oder den ganzen Weg gehen: beraten, umsetzen, begleiten.
Alle Leistungen mit Zeitrahmen und Preisen„Sie ahnen, dass KI etwas bringen könnte, wissen aber nicht, wo Sie anfangen sollen.“
KI-Beratung
Welche Prozesse lohnen sich wirklich? Potenzialanalyse, priorisierte Use Cases und eine Strategie, die zu Ihrem Unternehmen passt.
„Der Prozess ist klar, jetzt soll ein Assistent ihn wirklich übernehmen.“
KI-Implementierung
Assistenten und Sprachmodelle, die auf Ihrem Firmenwissen arbeiten und sauber an ERP, CRM und DMS angebunden sind.
„Ihre Leute nutzen ChatGPT längst, nur jeder anders und ohne Regeln.“
Workshops & Schulungen
Vom Kickoff für die Geschäftsführung bis zum Prompting-Training für Fachabteilungen – praxisnah, mit Ihren eigenen Beispielen.
„Dieselben Daten werden jeden Tag von Hand von einem System ins andere getragen.“
Prozessautomatisierung
Wiederkehrende Abläufe automatisieren: Dokumente verarbeiten, Systeme verbinden, manuelle Übergaben abschaffen.
„Die Lösung läuft, aber niemand im Haus hat Zeit, sie zu pflegen.“
Betreuung & Betrieb
Damit es nach dem Start weitergeht: Monitoring, Weiterentwicklung und ein Ansprechpartner, der Ihre Systeme kennt.
| Prozess | Nutzen | Aufwand | Datenlage | Rang |
|---|---|---|---|---|
| Eingangsrechnungen prüfen | hoch | mittel | gut | 1 |
| Bestellungen aus E-Mails erfassen | hoch | gering | gut | 2 |
| Serviceberichte strukturieren | mittel | gering | mittel | 3 |
| Angebote aus Lastenheften | hoch | hoch | schwach | später |
| Kundenchatbot | gering | hoch | mittel | nein |
Eigenes Werkzeug
KI-Readiness-Check: neun Fragen, fünf Minuten.
Prozesse, Daten, Systeme, Menschen, Regeln. Sie bekommen sofort einen Wert von 0 bis 100, eine Einordnung und drei Empfehlungen für den nächsten Schritt. Ohne Anmeldung, ohne Newsletter.
Check startenSie reden mit dem, der es baut.

Steve Ammermann
KI-Berater, leitet IT-Betrieb und Anwendungen eines Industrieunternehmens
Steve Ammermann arbeitet seit über zehn Jahren im IT-Betrieb: vom Systemadministrator über Incident- und Service-Management bei IT-Dienstleistern bis zur Leitung von IT-Betrieb und Anwendungen in der Industrie. Er hilft Geschäftsführern dabei, KI dort einzusetzen, wo sie im Tagesgeschäft messbar entlastet.
- Über zehn Jahre IT-Betrieb, Service-Management und IT-Leitung
- Herstellerunabhängig, keine Lizenzprovision
- Oldenburg, vor Ort bis Hamburg und Hannover
Ablauf
In vier Schritten zum laufenden System
01 · 30 Minuten, kostenlos
Erstgespräch
Sie schildern Ihren Alltag, ich stelle Fragen. Am Ende wissen Sie, ob KI bei Ihnen etwas bringt und wo man anfangen sollte.
Ihr Aufwand 30 Minuten, Sie und wer den Prozess kennt
02 · 2 bis 4 Wochen
Potenzialanalyse
Wir schauen uns die Prozesse an, die am meisten Zeit kosten, bewerten Aufwand und Nutzen und legen den ersten Fall fest. Mit Zeitplan und Budgetrahmen.
Ihr Aufwand 2 bis 3 Stunden Geschäftsführung, 1 bis 2 Stunden je Abteilung
03 · 6 bis 12 Wochen
Umsetzung des ersten Falls
Anbindung an Ihre Systeme, Aufbau des Assistenten oder der Automatisierung, Test mit echten Daten, Schulung der Mitarbeiter. Dann produktiv.
Ihr Aufwand 2 bis 4 Stunden pro Woche aus dem Fachbereich, IT für Zugänge
04 · laufend, monatlich kündbar
Betrieb und nächster Fall
Monitoring, Weiterentwicklung, Ansprechpartner. Wenn der erste Fall läuft, kommt der nächste. Nicht umgekehrt.
Ihr Aufwand 30 Minuten im Monat für den Bericht
Investition
Was es kostet, hängt an vier Dingen.
Jede Leistung hat einen Zeitrahmen und einen Preisanker. Was den Preis innerhalb des Rahmens bewegt, steht hier.
- 01Umfang
Wie viele Vorgänge, wie viele Varianten, wie viele Ausnahmen hat der Prozess?
- 02Schnittstellen
Hat Ihr ERP eine Schnittstelle, oder muss der Weg über Dateien und Masken gebaut werden?
- 03Datenqualität
Sind Artikelstamm und Kundendaten gepflegt, oder räumen wir zuerst auf?
- 04Betrieb
Übernimmt Ihr Team den Betrieb, oder bleibe ich als Ansprechpartner an Bord?
Der übliche Einstieg
Potenzialanalyse: zwei bis vier Wochen, danach wissen Sie, was der erste Fall kostet.
Wir schauen uns die Prozesse an, die am meisten Zeit kosten, bewerten Aufwand und Nutzen und legen den ersten Fall fest. Sie bekommen Zeitplan, Budgetrahmen und eine Empfehlung, ob sich der Aufwand lohnt.
2 bis 4 Wochen · ab 4.900 € netto
- Festpreis, Umfang vorher schriftlich
- Start innerhalb von zwei Wochen
- 50 % werden bei Umsetzung innerhalb von drei Monaten angerechnet
- Ergebnis gehört Ihnen, auch ohne Folgeauftrag
Häufige Fragen
Fragen vor dem ersten Gespräch
Was kostet ein Erstgespräch?
Nichts. 30 Minuten per Video oder Telefon, ohne Verpflichtung. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, ob und wo KI in Ihrem Betrieb etwas bringt.
Brauchen wir eine eigene IT-Abteilung, um mit KI zu arbeiten?
Nein. Viele Kunden haben einen IT-Dienstleister und ein bis zwei Personen im Haus, die sich um Systeme kümmern. Das reicht. Wichtig ist, dass jemand den Prozess kennt, den wir automatisieren.
Was ist mit Datenschutz und dem EU AI Act?
Beides wird von Anfang an mitgedacht: Auswahl des Modells und des Hostings (auch in der EU oder im eigenen Rechenzentrum), Auftragsverarbeitung, Rollen und Berechtigungen, Dokumentation. Für die rechtliche Prüfung arbeite ich mit Ihrem Datenschutzbeauftragten oder Anwalt zusammen.
Wie lange dauert es, bis etwas produktiv läuft?
Ein erster Prozess ist typischerweise nach sechs bis zwölf Wochen produktiv, abhängig von Schnittstellen und Datenqualität. Workshops und Potenzialanalysen sind in zwei bis vier Wochen abgeschlossen.
Arbeiten Sie mit ChatGPT, Microsoft Copilot oder etwas anderem?
Mit dem, was zu Aufgabe, Budget und Datenschutzanforderung passt. Das können Modelle von OpenAI, Anthropic oder Microsoft sein, aber auch Open-Source-Modelle, die in der EU oder bei Ihnen im Haus laufen. Die Entscheidung fällt in der Potenzialanalyse, nicht vorher.
Was passiert nach der Einführung?
Entweder übernimmt Ihr Team den Betrieb, dafür werden die Mitarbeiter geschult und die Lösung dokumentiert. Oder Sie buchen Betreuung mit Monitoring, Weiterentwicklung und festen Reaktionszeiten, monatlich kündbar.
Gibt es Förderung für KI-Beratung?
Je nach Bundesland und Programm, ja: In Niedersachsen gibt es Zuschüsse für Beratung und Digitalisierung kleiner und mittlerer Unternehmen, bundesweit Programme wie go-digital. Die Bedingungen ändern sich häufig; im Erstgespräch sage ich Ihnen, was aktuell zu Ihrem Vorhaben passt. Eine Förderung senkt Ihren Eigenanteil, nicht den Preis der Leistung.
Was, wenn das Team dagegen ist?
Das ist normal und meist berechtigt: Wer eine Aufgabe seit Jahren macht, hört „Automatisierung“ und denkt an seinen Arbeitsplatz. Deshalb fangen wir bei den Menschen an, die die Arbeit machen, bauen die Lösung mit ihnen, und sie entscheiden am Ende, was freigegeben wird. Wer das Abtippen loswird, bekommt Zeit für Rückfragen, Kunden und Ausnahmen, nicht die Kündigung.
Machen wir uns von Ihnen abhängig?
Nein, das ist Teil des Auftrags. Jede Lösung wird dokumentiert, Ihr Team wird eingewiesen, und die Übergabe an Ihre IT oder Ihren Dienstleister ist ein eigener Schritt. Betreuung ist ein Angebot, keine Bedingung, und monatlich kündbar.
Wir nutzen schon ChatGPT. Brauchen wir trotzdem Beratung?
Wenn jeder im Haus ChatGPT anders nutzt, ohne Regeln und ohne Anbindung an Ihre Systeme, ist das der typische Ausgangspunkt. Beratung heißt dann: klären, welche Daten hinein dürfen, eine Nutzungsrichtlinie aufsetzen und den einen Prozess finden, bei dem ein Assistent wirklich im ERP, CRM oder Postfach arbeitet statt im Browserfenster nebenan.
Erzählen Sie mir von Ihrem Prozess.
Zwei, drei Sätze reichen. Welcher Ablauf kostet Zeit, welche Systeme sind beteiligt.
Was danach passiert
- Sie bekommen innerhalb von 24 Stunden an Werktagen eine Antwort mit Terminvorschlägen.
- Im Gespräch, 30 Minuten per Video oder Telefon, schildern Sie den Alltag. Ich frage nach.
- Sie bekommen eine Einschätzung, ob KI dort hilft und was der erste Schritt wäre. Ohne Verpflichtung.
