KI-Beratung in Oldenburg und der Region

Ammermann Consulting berät mittelständische Unternehmen in Oldenburg und im Nordwesten Niedersachsens bei der Einführung von KI und bei der Automatisierung von Prozessen. Der Gründer kommt aus der IT-Leitung im Mittelstand und arbeitet vor Ort: Potenzialanalyse, Workshops im Haus und Umsetzung mit Anbindung an Ihre bestehenden Systeme, von Oldenburg aus in einer Stunde erreichbar.

Worum es geht

KI-Beratung in der Region auf einen Blick

Der Nordwesten Niedersachsens ist mittelständisch geprägt: Maschinenbauer im Oldenburger Land, Großhändler und Logistiker entlang der A1 und A28, Energieunternehmen rund um Windkraft und Netze, Werften und Hafenbetriebe an Ems, Jade und Weser, dazu Steuerkanzleien, Ingenieurbüros und Agenturen in Oldenburg, Bremen und Osnabrück. Diese Unternehmen haben dieselben Fragen wie Konzerne, aber keine Stabsabteilung, die sie beantwortet: Wo lohnt sich KI bei uns wirklich, was ist mit dem Datenschutz, wie binden wir das an unser ERP an, und wer kümmert sich danach darum. Ammermann Consulting beantwortet diese Fragen vor Ort, in Ihrem Haus, mit Ihren Prozessen.

Sitz
26131 Oldenburg
Vor Ort in
Oldenburg, Bremen, Hamburg, Osnabrück, Hannover
Sonst
Per Video, für Beratung und Umsetzung gleichermaßen

Kapitel 1

Was Ammermann Consulting für Unternehmen in der Region anbietet

Das Angebot besteht aus fünf Bausteinen, die einzeln oder zusammen gebucht werden können. Am Anfang steht meist die KI-Beratung: eine Potenzialanalyse über zwei bis vier Wochen, in der wir Ihre Prozesse anschauen, Vorgänge und Minuten zählen und nach Aufwand und Nutzen priorisieren. Das Ergebnis ist eine Liste konkreter Anwendungsfälle mit Zeitplan und Budgetrahmen, keine Folien über die Zukunft der Arbeit.

Wer bereits weiß, was er will, startet direkt mit der Umsetzung. Die KI-Implementierung baut Assistenten und Sprachmodell-Anwendungen, die auf Ihrem Firmenwissen arbeiten und an ERP, CRM oder Dokumentenmanagement angebunden sind. Die Prozessautomatisierung nimmt sich wiederkehrende Abläufe vor: Bestellungen aus E-Mails, Rechnungen aus Stundenzetteln, Statusanfragen aus dem Postfach. Beides mit Freigabe durch Ihre Mitarbeiter an jeder Stelle, an der heute ein Mensch entscheidet.

Die Workshops und Schulungen finden bei Ihnen im Haus statt, vom halbtägigen Kickoff für die Geschäftsführung bis zum Prompting-Training für Fachabteilungen. Wir arbeiten mit Beispielen aus Ihrem Alltag, nicht mit Demos aus dem Internet. Und die Betreuung sorgt dafür, dass es nach dem Start weitergeht: Monitoring, Anpassung, ein Ansprechpartner, der Ihre Systeme kennt und in einer Stunde bei Ihnen sein kann.

Monatsbericht Oktober
Auftragserfassung · Betrieb
Verarbeitet1.612 Bestellungen
Ohne Korrektur übernommen1.498 · 93 %
Korrigiert durch Mitarbeiter97 · 6 %
Abgelehnt / Handarbeit17 · 1 %
Modellkosten: 41,80 € · Durchlaufzeit im Mittel 38 s · Auffällig: neues Layout bei einem Lieferanten, angepasst am 14.10.
Beispiel eines Monatsberichts aus der Betreuung
Der Monatsbericht aus dem Betrieb: Was lief durch, was wurde korrigiert, was hat es gekostet.

Kapitel 2

Warum Nähe bei KI-Projekten einen Unterschied macht

KI-Projekte scheitern selten an der Technik. Sie scheitern daran, dass niemand mit den Leuten gesprochen hat, die den Prozess täglich machen. Der Innendienst weiß, warum Bestellungen von einem bestimmten Kunden immer Nacharbeit brauchen. Die Disponentin weiß, welche Rückfragen wirklich dringend sind. Dieses Wissen bekommt man nicht per Videokonferenz, sondern am Schreibtisch nebenan, beim Zuschauen.

Deshalb arbeiten wir vor Ort. Von Oldenburg aus sind Bremen, Osnabrück, Leer, Emden, Wilhelmshaven, Cloppenburg und Vechta in einer Stunde erreichbar, Meppen und Lingen in gut anderthalb. Ein Workshop in Ihrem Besprechungsraum, ein Vormittag in der Fachabteilung, ein kurzer Termin, wenn etwas hakt: Das ist der Normalfall, nicht die Ausnahme mit Reisekostenpauschale. Und wenn ein Projekt läuft, kennt der Ansprechpartner Ihr Unternehmen, weil er dort war.

Dazu kommt der Hintergrund. Steve Ammermann arbeitet seit über zehn Jahren im IT-Betrieb, bei IT-Dienstleistern, im Service-Management für Versorgungsunternehmen und heute als Leiter von IT-Betrieb und Anwendungen in der Industrie. Er hat Systemeinführungen, Schnittstellenprojekte und den täglichen IT-Betrieb von innen erlebt. Er weiß, wie ein Systemhaus tickt, was ein Betriebsrat fragt und warum die Stammdaten nie so sauber sind, wie der Hersteller es annimmt. Dieses Wissen fließt in jedes Projekt ein, ohne dass man es erklären muss.

Kapitel 3

Wie die Wirtschaft der Region zu den Leistungen passt

Die Wirtschaftsstruktur zwischen Ems und Weser ist ein guter Nährboden für KI-Anwendungen, weil sie dokumentenlastig, mittelständisch und wenig von Konzernlösungen durchdrungen ist.

Industrie und Maschinenbau im Oldenburger Land, in Osnabrück und im Emsland leben von Sonderanfertigungen, Ersatzteilgeschäft und Service. Angebotskalkulation aus Lastenheften, Ersatzteilanfragen und Serviceberichte sind die typischen Einstiegsprojekte, beschrieben unter Maschinen- und Anlagenbau.

Handel und Logistik entlang der Autobahnen und um die Häfen erfassen täglich hunderte Bestellungen, Lieferscheine und Statusanfragen. Hier sind die Mengen groß genug, dass sich eine einzelne Anwendung schnell rechnet. Die Muster finden Sie unter Großhandel und Logistik.

Energie ist im Nordwesten Windkraft, Netze und Stadtwerke. Netzanschlussanfragen für Photovoltaik und Wärmepumpen, Tarifwechsel und regulatorische Nachweise stauen sich bei knappem Personal. Mehr dazu unter Energie.

Maritime Wirtschaft an Ems, Jade und Weser arbeitet mit Papier in vielen Sprachen: Hafenformulare, Klassenachweise, Charteranfragen. Sprachmodelle sind für genau diese Situation geeignet, siehe Maritime Wirtschaft.

Dienstleister in Oldenburg, Bremen und Osnabrück, von der Steuerkanzlei bis zur Agentur, verlieren abrechenbare Zeit im Posteingang und bei der Abrechnung. Die Anwendungen dafür stehen unter Dienstleistung, kleinere Betriebe finden sich unter Handwerk wieder.

Kapitel 4

Wie ein Erstgespräch abläuft

Das Erstgespräch dauert etwa 60 Minuten und findet bei Ihnen vor Ort oder per Video statt. Es ist kostenfrei und unverbindlich. Vorbereitung ist nicht nötig; hilfreich ist, wenn jemand dabei ist, der die Abläufe kennt, über die wir sprechen, nicht nur die Geschäftsführung.

Der Ablauf ist einfach. Zuerst beschreiben Sie, wo Arbeit liegen bleibt, wo Prozesse haken oder welche Idee Sie beschäftigt. Dann ordnen wir ein: Was davon ist mit Sprachmodellen oder Automatisierung realistisch lösbar, was nicht, was braucht vorher saubere Daten. Wir stellen Fragen zu Ihren Systemen, Ihrer Datenlage und Ihren Mitarbeitern, weil davon abhängt, was in welcher Zeit geht. Am Ende wissen Sie, ob sich eine Potenzialanalyse lohnt und wie sie aussähe. Ein Angebot bekommen Sie nur, wenn wir einen sinnvollen Ansatz sehen.

Wer sich vorab einen Eindruck verschaffen möchte, kann den KI-Readiness-Check machen, der in fünf Minuten zeigt, wo Ihr Unternehmen steht. Der Artikel KI im Mittelstand: Wo anfangen? ordnet die typischen Einstiegsfragen ein, und Was kostet KI-Beratung? erklärt, wie sich Aufwand und Preise zusammensetzen.

Kapitel 5

Was nach dem Erstgespräch passiert

Wenn es passt, folgt die Potenzialanalyse: zwei bis vier Wochen, in denen wir mit Ihren Fachabteilungen sprechen, Vorgänge zählen und eine priorisierte Liste mit Zeitplan und Budget erstellen. Darauf folgt die Umsetzung des ersten Prozesses in vier bis zwölf Wochen, je nach Komplexität und Anbindung. Danach übernimmt die Betreuung, monatlich kündbar.

In jeder Phase bleibt der Ansprechpartner derselbe. Und er ist, wenn es sein muss, am nächsten Vormittag bei Ihnen in Oldenburg, Bremen, Osnabrück, im Emsland oder in Ostfriesland. Mehr zur Person und zum Hintergrund finden Sie unter Über uns.

Häufige Fragen

Für welche Region bieten Sie Termine vor Ort an?

Für Oldenburg und das Ammerland ohne Einschränkung, darüber hinaus für Bremen, Osnabrück, das Emsland, Ostfriesland, die Wesermarsch, Cloppenburg und Vechta. Das ist der Radius, in dem ein Vormittagstermin bei Ihnen und ein Nachmittagstermin woanders machbar sind. Für Unternehmen außerhalb dieses Gebiets arbeiten wir mit Videoterminen und einzelnen Besuchen vor Ort, zum Beispiel für Workshops.

Was unterscheidet eine KI-Beratung aus Oldenburg von einer aus Hamburg oder Berlin?

Vor allem die Nähe und der Hintergrund. Termine vor Ort sind der Normalfall, nicht die Ausnahme, und Workshops finden in Ihrem Haus mit Ihren Leuten statt. Der Gründer kennt die Unternehmen der Region aus über zehn Jahren IT-Betrieb bei Dienstleistern und in der Industrie und spricht die Sprache von Geschäftsführung, Fachabteilung und IT gleichermaßen. Große Agenturen aus den Metropolen rechnen Reisezeit ab und schicken Berater, die Ihr Unternehmen nach dem Projekt nicht wiedersehen.

Wie läuft ein Erstgespräch ab und was kostet es?

Das Erstgespräch dauert etwa 60 Minuten, findet bei Ihnen oder per Video statt und ist kostenfrei. Sie beschreiben, wo Arbeit liegen bleibt oder Prozesse haken, wir ordnen ein, was davon mit KI oder Automatisierung realistisch lösbar ist. Am Ende wissen Sie, ob und wo sich eine Potenzialanalyse lohnt. Ein Angebot bekommen Sie nur, wenn wir einen sinnvollen Ansatz sehen.

Arbeiten Sie auch mit kleineren Unternehmen unter 50 Mitarbeitern?

Ja, vor allem mit Handwerksbetrieben und Dienstleistern in der Region, die keine eigene IT haben. Der Einstieg ist dann kleiner: ein halber Tag Workshop, ein konkreter Prozess, laufende Betreuung ohne eigene IT-Abteilung. Ob sich das bei Ihren Vorgangszahlen lohnt, sagen wir Ihnen im Erstgespräch offen.

Gibt es Fördermittel für KI-Projekte in Niedersachsen?

Es gibt Programme auf Landes- und Bundesebene, die Beratung und Digitalisierungsvorhaben im Mittelstand bezuschussen. Welche davon zu Ihrem Vorhaben passen, hängt von Unternehmensgröße, Branche und Projektart ab und ändert sich regelmäßig. Wir weisen im Erstgespräch auf passende Programme hin und unterstützen bei der Antragstellung, geben aber keine Förderberatung im engeren Sinn.

Können Sie unsere bestehende IT oder unser Systemhaus einbinden?

Das ist sogar erwünscht. Ihre IT oder Ihr Systemhaus kennt Ihre Infrastruktur, wir bringen die KI-Seite ein. In den meisten Projekten arbeiten wir mit dem bestehenden IT-Partner zusammen, der Server, Netzwerk und Berechtigungen betreut. Wer Zuständigkeiten vorab klärt, vermeidet Reibung und doppelte Arbeit.

Nächster Schritt

Welcher Prozess kostet Sie die meiste Zeit?

Erzählen Sie es in 30 Minuten. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, ob KI dort hilft und was der erste Schritt wäre.