Ein Berater, der die andere Seite des Tisches kennt.

Ammermann Consulting ist eine Beratung für KI und Prozessautomatisierung im Mittelstand, gegründet von Steve Ammermann in Oldenburg. Der Unterschied zu vielen anderen: Die Erfahrung kommt aus dem IT-Betrieb, nicht aus der Agentur.

Porträt von Steve Ammermann, Gründer von Ammermann Consulting

Zur Person

Steve Ammermann

KI-Berater, leitet IT-Betrieb und Anwendungen eines Industrieunternehmens

steve.ammermann@ammermann-consulting.de

Steve Ammermann kommt nicht aus der Agentur, sondern aus dem IT-Betrieb. Seit 2014 hat er Systeme administriert, Störungen in Unternehmensumgebungen gesteuert, IT-Dienstleistungen für Versorgungsunternehmen verantwortet und leitet heute IT-Betrieb und Anwendungen eines Industrieunternehmens. Er hat erlebt, was passiert, wenn ein Projekt an der Praxis vorbeigeplant wurde.

Diese Erfahrung ist die Grundlage von Ammermann Consulting: KI-Vorhaben werden vom Arbeitsalltag her gedacht – vom konkreten Prozess, von den vorhandenen Systemen und von den Menschen, die damit arbeiten müssen.

Hintergrund
IT-Betrieb, Service-Management, IT-Leitung
Schwerpunkt
KI, Automatisierung, Systemintegration
Standort
Oldenburg, bundesweit tätig

Werdegang

Zehn Jahre im IT-Betrieb, nicht in Folien

Vom Systemadministrator bis zur Leitung von IT-Betrieb und Anwendungen. Jede Station hat ihren Anteil daran, wie hier gearbeitet wird.

  1. seit 2025

    Leiter IT-Betrieb und Anwendungen

    Lebensmittelhersteller. Verantwortung für den Betrieb der IT und der Fachanwendungen, Cloud- und Sicherheitsstrategie.

  2. 2023 bis 2025

    Senior IT-Service-Manager

    IT-Dienstleister, Schwerpunkt Versorgungswirtschaft. Leitung komplexer Service- und Umstellungsprojekte für Energieversorger.

  3. 2022 bis 2023

    IT-Service-Manager

    IT-Beratungshaus. Operative Verantwortung für einen stabilen Betrieb und die laufende Verbesserung der IT-Dienstleistungen.

  4. 2020 bis 2022

    Incident Manager

    IT-Dienstleister. Steuerung der Störungsprozesse und schnelle Behebung von Ausfällen in Unternehmensumgebungen.

  5. 2019 bis 2020

    IT-Systemadministrator

    IT-Dienstleister. Betrieb und Administration von IT-Systemen mit Blick auf Stabilität, Sicherheit und Leistung.

  6. 2017 bis 2018

    IT-Systemadministrator

    IT-Dienstleister. Systemadministration, Virtualisierung, VPN und Kundensupport.

  7. 2014 bis 2017

    Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration

    Schwerpunkte IT-Betrieb, Kundensupport und Systemadministration.

Arbeitsweise

Fünf Grundsätze für jedes Projekt

  1. 01

    Erst der Prozess, dann das Werkzeug

    Ich fange nicht beim Modell an, sondern bei der Frage, wo in Ihrem Betrieb täglich gelesen, gesucht und abgetippt wird. Manchmal ist die Antwort eine Automatisierung ohne KI. Manchmal eine Einstellung im ERP.

  2. 02

    Klein anfangen, produktiv werden

    Ein Prozess, der nach acht Wochen läuft, ist mehr wert als zehn Prozesse in einer Präsentation. Danach kommt der nächste. So entsteht Vertrauen im Haus, und so lernt die Organisation.

  3. 03

    Der Mensch gibt frei

    Keine Lösung schreibt ohne Prüfung ins ERP oder antwortet ohne Freigabe nach außen, wenn Geld oder Kunden betroffen sind. KI bereitet vor, Menschen entscheiden. Das ist keine Vorsicht, das ist Betriebsalltag.

  4. 04

    Herstellerunabhängig, ohne Provision

    Welches Modell, welche Plattform, welches Hosting: Das entscheidet sich an Aufgabe, Budget und Datenschutz. Ich verkaufe keine Lizenzen und bekomme keine Vermittlungsgebühr.

  5. 05

    So gebaut, dass Ihr Team es weiterbetreiben kann

    Dokumentation, Schulung, Übergabe. Ich verantworte selbst IT-Betrieb und weiß, wie es ist, wenn der Berater weg ist und die Lösung bleibt. Deshalb wird sie von Anfang an für die gebaut, die sie später pflegen.

Vorgehen

So läuft die Zusammenarbeit

  1. 01 · 30 Minuten, kostenlos

    Erstgespräch

    Sie schildern Ihren Alltag, ich stelle Fragen. Am Ende wissen Sie, ob KI bei Ihnen etwas bringt und wo man anfangen sollte.

    Ihr Aufwand 30 Minuten, Sie und wer den Prozess kennt

  2. 02 · 2 bis 4 Wochen

    Potenzialanalyse

    Wir schauen uns die Prozesse an, die am meisten Zeit kosten, bewerten Aufwand und Nutzen und legen den ersten Fall fest. Mit Zeitplan und Budgetrahmen.

    Ihr Aufwand 2 bis 3 Stunden Geschäftsführung, 1 bis 2 Stunden je Abteilung

  3. 03 · 6 bis 12 Wochen

    Umsetzung des ersten Falls

    Anbindung an Ihre Systeme, Aufbau des Assistenten oder der Automatisierung, Test mit echten Daten, Schulung der Mitarbeiter. Dann produktiv.

    Ihr Aufwand 2 bis 4 Stunden pro Woche aus dem Fachbereich, IT für Zugänge

  4. 04 · laufend, monatlich kündbar

    Betrieb und nächster Fall

    Monitoring, Weiterentwicklung, Ansprechpartner. Wenn der erste Fall läuft, kommt der nächste. Nicht umgekehrt.

    Ihr Aufwand 30 Minuten im Monat für den Bericht

Standort

Aus Oldenburg, für ganz Deutschland

Unternehmen in Oldenburg, Bremen, Osnabrück, Hannover und Hamburg besuche ich vor Ort. Alles andere läuft per Video, das funktioniert für Beratung und Umsetzung gleichermaßen.

Werkzeugkasten

Womit gearbeitet wird

Herstellerunabhängig heißt nicht beliebig. Das sind die Bausteine, aus denen Lösungen entstehen; welche davon bei Ihnen zum Einsatz kommen, entscheidet sich an Aufgabe, Budget und Datenschutz.

Sprachmodelle
OpenAI, Anthropic, Microsoft Azure OpenAI; Open-Source-Modelle wie Llama und Mistral in der EU oder im eigenen Haus
Dokumente
Texterkennung und Dokumenten-KI für PDF, Scan und E-Mail-Anhang
Workflows
n8n, Power Automate, eigene Dienste für Schnittstellen
Systeme
ERP (SAP Business One, Microsoft Dynamics, proALPHA, Sage und andere), CRM, DMS, Microsoft 365
Hosting
EU-Cloud mit Auftragsverarbeitung oder eigene Server, je nach Datenschutzanforderung

Transparenz

So entstehen die Inhalte dieser Website

Eine Beratung für KI sollte sagen, wie sie selbst damit umgeht. Die Texte auf dieser Website sind mit Hilfe von Sprachmodellen entstanden und von mir geprüft, gekürzt und korrigiert worden. Was ich nicht aus eigener Erfahrung vertreten kann, steht nicht hier.

Zahlen sind typische Größenordnungen aus Einführungen dieser Art, keine Messwerte aus Kundenprojekten; sie sind als solche gekennzeichnet. Die Fallbeispiele sind Rechenbeispiele mit erfundenen, aber realistischen Betrieben und heißen auf jeder Seite so. Sobald echte Projektergebnisse vorliegen und freigegeben sind, ersetzen sie die Beispiele.

Die Bilder zeigen die Papiere, um die es im Projekt geht: Bestellungen, ERP-Masken, Posteingänge, Berichte. Sie sind nachgebaut, nicht abfotografiert, und enthalten keine Kundendaten. Das Porträt ist echt.

Fragen zur Person

Beraten Sie hauptberuflich?

Ammermann Consulting läuft neben meiner Tätigkeit als Leiter von IT-Betrieb und Anwendungen. Das ist Absicht: Ich berate aus dem laufenden Betrieb heraus, nicht aus der Erinnerung daran. Für Projekte sind feste Zeitfenster reserviert; was ich zusage, halte ich, und ich nehme nur so viele Vorhaben an, wie ich betreuen kann.

Arbeiten Sie allein oder mit einem Team?

Allein, mit festen Partnern für Dinge, die ich nicht selbst mache: Rechtsberatung zu Datenschutz und KI-Verordnung, Design, bei Bedarf zusätzliche Entwicklungskapazität. Ihr Ansprechpartner bin immer ich.

Seit wann gibt es Ammermann Consulting?

Seit 2026. Die Erfahrung dahinter ist älter: über zehn Jahre IT-Betrieb, Service-Management und IT-Leitung, davon die letzten Jahre mit Sprachmodellen im produktiven Einsatz.

Welche Werkzeuge setzen Sie ein?

Das, was zu Aufgabe, Budget und Datenschutz passt. Die Liste steht oben unter Werkzeugkasten. Ich verkaufe keine Lizenzen und bekomme keine Provision, deshalb kann die Empfehlung auch lauten: Ihr bestehendes System kann das schon.

Wo arbeiten Sie?

Sitz in Oldenburg. Vor Ort in Oldenburg, Bremen, Osnabrück, Hannover und Hamburg; alles andere per Video. Workshops finden in Ihrem Haus statt, Umsetzung läuft überwiegend remote.

Was passiert, wenn KI bei uns nichts bringt?

Dann sage ich das, und zwar vor dem Angebot. Ein Erstgespräch kostet nichts, eine Potenzialanalyse endet auch mal mit der Empfehlung, erst die Stammdaten aufzuräumen. Lieber ein ehrliches Nein als ein Projekt, das im dritten Monat versandet.

Nächster Schritt

Lernen wir uns kennen.

30 Minuten, kostenlos. Sie erzählen von Ihrem Betrieb, ich sage, was ich davon halte.